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Panama: Die Reise nach 2026

The Panama national football team, known as Los Canaleros — the Canal Men — represents one of the most improbable success stories in modern football. A nation o

Veröffentlicht: June 5, 2026

Panama: Die Reise nach 2026
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Panamaische Nationalmannschaft: Die Krieger des Kanals

Die panamaische Fußballnationalmannschaft, liebevoll "Los Canaleros" (Die Kanalarbeiter) genannt, hat mit der ersten WM-Teilnahme 2018 in Russland eine der herzerwärmendsten Erfolgsgeschichten des Fußballs geschrieben. Das kleine mittelamerikanische Land am Panamakanal kämpft um seinen Platz in der Fußballwelt. Die WM 2026 ist das nächste Kapitel.

HISTORISCHE GRUNDLAGEN

Der panamaische Fußballverband wurde 1937 gegründet. Lange galt Panama als Fußballzwerg Zentralamerikas. Der Aufstieg begann in den 2000ern mit einem zweiten Platz beim CONCACAF Gold Cup 2005.

Der Höhepunkt: die WM 2018 in Russland. Unter dem kolumbianischen Trainer Hernán Darío Gómez besiegelte ein dramatischer Sieg am letzten Qualifikationsspieltag gegen Costa Rica die erste WM-Teilnahme — Román Torres' Siegtor löste einen nationalen Freudentaumel aus, ein Feiertag wurde ausgerufen. Im Turnier verlor Panama gegen Belgien, England und Tunesien, aber Felipe Baloys Tor gegen England war das erste WM-Tor der Geschichte.

LEGENDEN

Felipe Baloy, Torschütze des ersten WM-Tores. Román Torres, der Held der Qualifikation 2018, MLS-Champion mit Seattle Sounders. Luis Tejada, Rekordspieler und -torschütze. Jaime Penedo, MLS-erprobter Torhüter.

DIE MODERNE ÄRA

Unter Trainer Thomas Christiansen entwickelt das Team eine neue Identität. Adalberto Carrasquilla (Houston Dynamo) und Aníbal Godoy (Nashville SC) führen die Mannschaft an.

FUSSBALL UND KULTUR

In Panama konkurriert Fußball mit Baseball um den Status des Nationalsports. Die Karibikküste mit ihren afrokaribischen Gemeinschaften bildet das Herz der Fußballkultur. Als sich Panama 2018 qualifizierte, stand das ganze Land still.

DER WEG NACH VORN

Die erweiterten CONCACAF-Startplätze für 2026 machen eine zweite Teilnahme realistisch. Diesmal geht es nicht nur ums Dabeisein — es geht um den ersten WM-Sieg.

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